In der Gerichtsverhandlung des Paniai schweren Menschenrechten Falles zum Makassar Gericht wurde die 21 Jahre besondere Autonomie scheitern bewertet

Paniai
Das Poster der mutigen Diskussion "Die Menschenrechte Gerichtsbarkeit des Paniai 2014 Falles und die Herausforderung der Lösung von dem Menschenrechtsverletzungsfall im papuanischen Land", die von der demokratischen Allianz für den Papua (AIDP) am Freitag (22.7.2022) veranstaltet wurde. - Dok. AIDP

Jayapura, Jubi TV – Der Abteilungsleiter von der Kontras Straflosigkeit Überwachung, Tioria Pretty erklärte, dass es ein Ad Hoc Menschenrechtsgericht für den blutenden Paniai Fall im Jayapura Amtsgericht gebildet werden sollte. Es wurde von der Trioria Pretty als die Sprecherin in einer mutigen Diskussion erklärt.

“Die Menschenrechte Gerichtsbarkeit des Paniai 2014 Falles und die Herausforderung der Lösung von der Menschenrechtsverletzung im papuanischen Land”, die von der demokratischen Allianz für den Papua (AIDP) am Freitag (22.7.2022) veranstaltet wurde.

Trioria bekannte, dass sie mit dem Schritt der Generalstaatsanwaltschaft der Republik Indonesien überrascht war, welche die Prozessunterlagen der angeblichen blutenden Paniai schweren Menschenrechtsverletzung (HAM) zum Makassar Amtsgericht übertrug.

Das Argument, dass die Übertragung des blutenden Paniai Falles zum Makassar Amtsgericht auf die Bestimmung des Artikels 45 Absatz (2) Buchstabe c basierte. Das Gesetz Nummer 26 von 2000 über das Menschenrechtsgericht (das Gesetz der Menschenrechte) war auch nicht richtig, weil diese Bestimmung eine Bestimmung zum Zeitpunkt des Gesetzes des Menschenrechtsgerichtes erstes Mal am 23. November 2000 gelten war.

“[Die Bestimmung dieses Artikels 45] verletzt nicht, dass die Menschenrechtsverletzung in Papua weiter in Makassar verurteilt werden wird. Es ist nur für das erste Mal. Der blutende Abepura Fall ist im Makassar Ad Hoc Menschenrechtsgericht verurteilt worden. Die nächste Menschenrechtsverletzungsfalles soll in Jayapura veranstaltet werden,” sagte Tioria.

Sie verwarnte, dass der Artikel 3 des Gesetzes des Menschenrechtsgerichtes als einen Hauptgrund werden sein sollte, um welches gebildetes Amtsgericht und welches gebildetes Ad Hoc Menschenrechtsgericht der blutenden Paniai zu bestimmen.

“[Das Gesetz] dieses Menschenrechtsgerichtes selbst beaufträgt ein gleiches Ding, dass die Gerichtsverhandlung der Menschenrechte im [rechtlichen Bereich des Amtsgerichtes ausgeführt wird, der den Standort dieser Strafsache passieren umfasst]. Es wird für eine Gerichtsverhandlung in Jayapura führen erlaubt. Die Generalstaatsanwaltschaft soll auch sorgfältig auf diesem Artikel sehen zu sein,” sagte sie.

Der Schritt der Generalstaatsanwaltschaft der Republik Indonesien, welche die blutende Paniai Prozessunterlagen zum Makassar Amtsgericht (PN) übertrug, wurde auch von der Trioria bewertet, dass dies das Problem von dem Auftrag des Gesetzes Nummer 21 von 2001 über die papuanische besondere Autonomie (das Gesetz der alten papuanischen besonderen Autonomie) war. Der Artikel 45 des Gesetzes der alten papuanischen besonderen Autonomie hatte ein Mandat zur Regierung gegeben, um ein Menschenrechtsgericht im papuanischen Land zu bilden.

Trioria erklärte den Schritt der Generalstaatsanwaltschaft für die Übertragung der blutenden Paniai Strafsache zum Makassar Amtsgericht genau zeigen, dass die 21 Jahre Durchsetzung der papuanischen besonderen Autonomie fehlgeschlagen war, um die Menschenrechte im papuanischen Land zu fördern und zu verbreiten.

“Wenn das so ist, gibt es seit dem Jahr 2001 bis jetzt noch keine Veränderung im Fall der Gerechtigkeit auf die Menschenrechtsverletzung, die in Papua passiert,” sagte sie.

Die Sekretärin von der Vereinigung für die Wahrheit, Nehemia Yarinab sagte, dass der Staat eine Gerechtigkeit für die Opfer und die Familien der Opfer von der Menschenrechtsverletzung einschließlich die blutende Paniai Tragödie geben musste.

“Die indonesische Regierung sucht nicht nach einem guten Namen. Wenn die Motivation der Regierung nur für einen guten Namen hochhalten würde, dann würde der Lösungsprozess der Menschenrechte nie fertig sein. Die Opfer sowie ihre Familien werden weiter verletzt,” sagte sie. (*)

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