Die Polizei hatte im Treffpunkt der Aktionmasse auf die PRP gewacht

Polizei
Das Mobile Brigade Korps der papuanischen Regionalpolizei wachte gerade vor dem Wohnheim der Mimika Studenten in der SPG Waena Straße - Jubi/Hengky Yeimo

Jayapura, Jubi – Um die Aktionmasse, die in der papuanischen Volkspetition (PRP) beigetreten war, die einen Plan für die Demonstration mit Agenden des besonderen Autonomie Widerrufes, der DOB (die neue autonome Region) Ablehnung und der Veranstaltung des Referendums in Papua-Land veranstalten hatte, abzusichern. Der Sicherheitsapparat hatte die Anzahl der Treffpunkte von der PRP (die papuanische Volkspetition) Aktionmasse gegen 07.00 Uhr der papuanischen Zeit besucht.

Die Polizei hatte in Abepura vor dem Mimika Wohnheim, der Waena Messe, der Nationalen Wohnsiedlung III und dem Uncen Abe Campus gewacht.

In der Messe bis um 07.35 Uhr der papuanischen Zeit gab es noch keine Aktionsmasse, die zum Treffpunkt für eine Aktion in der Messe tun ab stieg. Inzwischen hatte in der nationalen Wohnsiedlung III die Aktionmasse eine Rede um 07.00 Uhr der papuanischen Zeit gemacht.

Der Sprecher von der papuanischen Volkspetition (PRP) Jefri Wenda sagte, dass seine Seite immer noch auf die Straße gehen wurde, um die Aspiration für die Ablehnung des besonderen Autonomie Widerrufes zu überbringen, die DOB (neue autonome Region) abzulehnen und das Referendum im papuanischen Land zu veranstalten.

“Wir werden auf die Straße gehen. Der Sicherheitsapparat kann nicht repressiv gegenüber der Aktionmasse sein, weil sie ihre Aspirationen zum DPRP (Papuanisches Parlament) überbringen wollen. So soll die Polizei diese Aktion im Dienst zu eskortieren,” sagte er.

Der Tag davor der Chef der Kurortpolizei von der Jayapura Stadt, Victor Mackbon sagte, dass Tausende Polizisten der Republik Indonesien und Indonesische Nationalarmee bereitgestellt wurden, um die unerwünschte Dinge passieren zu abwehren. Er sagte, dass die Polizei kein Ereignis wie am Ende des Augusts 2019 wieder in der Jayapura Stadt passieren wollte. Damals hatte diese Demonstration auf den Antirassismus in der Hauptstadt der papuanischen Provinz unruhig geendet.

Die Polizei, dachte er keine Demonstration verbieten, solange sie die Regel erfüllte und fand sie friedlich statt .

Die Demonstranten wurden auch keinen langen Marsch zum Büro des papuanischen Parlamentes beziehungsweise DPRP erlaubt zu machen, um ihre Aspirationen zu überbringen.

“Wir haben eine Kommunikation mit dem Verantwortlicher aufgebaut, wenn es die Bedingung erfüllen können würde, die mit dem Gesetz Jahr 98 passen würde, dann würden wir höflich auffordern. Aber, wenn es nicht können würde, Verzeihung würden wir natürlich die Bemühungen machen werden. Werden wir immer noch einrichten. Wir haben gesagt, wenn sie ein Fahrzeug gebraucht haben würden, würden wir es geworden sein zu einrichten. Was ist das Ziel nach dem Parlament mit dem Auto fahren? Um die Aspirationen zu überbringen? Wir verbieten es nicht, aber die Weise, die verändert wird. Es ist nicht durch ein langer Marsch,” sagte Victor Mackbon am Donnerstag (2.6.2022). (*)

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