Die papuanische Rechtshilfe Organisation fragte die Polizei, die das Gummigeschoss schoss, bestraft werden

Rechtshilfe Organisation
Der Teilnehmer von der Kanzel der Freiheit gedachte den 10 Jahre Mord von Mako Tabuni, der in der Jayapura Stadt am Dienstag (14.6.2022) statt fand, mit einem Poster des Ausrufes gegen das Vergessen auf den Fall des Mako Tabuni Mordes, der am 14. Juni 2012 passierte hatte, aufstellen . - Dok. Papuanische Rechtshilfe Organisation

Jayapura, Jubi – Die Rechtshilfe Organisation beziehungsweise Papuanische LBH fragte die Polizei, die das Gummigeschoss in der Auflösung der Gedenkensaktion auf den Mako Tabuni Tod in der Jayapura Stadt schoss, am Dienstag (14.6.2022) gestern bestraft werden. Dieser Fall wurde von dem Direktor der papuanischen Rechtshilfe Organisation, Emanuel Gobay in der Jayapura Stadt am Mittwoch (15.6.2022) erklärt.

Gobay erklärte, dass wenigstens vier Teilnehmer des Gedenkens von dem Mako Tabuni Tod angeblich verletzt hatten, weil sie von dem Gummigeschoss getroffen hatten, als die Polizei diese Aktion am Dienstag aufgelöst hatte. Diese vier Teilnehmer der Aktion, die angeblich von dem Schuß des Gummigeschosses getroffen hatten, waren Aris Nepsan und Jon Kadepa, Benediktus Tebai und Natan Pigai. Sie hatten an der Stirn, an dem Kopf, an der Hand und an dem Hintern verletzt.

Gobay erklärte, dass die Benutzung des Gummigeschosses für die Auflösung der Demonstration und die Kanzel der Freiheit, die friedlich statt fanden, die angebliche Übertretung des Notstandsgesetzes Nummer 12 Jahr 1951 verursachte, das Benutzung der Feuerwaffe regelte. Gobay drängte die Polizei, die das Gummigeschoss zu diesen Teilnehmern des Gedenkens von dem Mako Tabuni Tod bestraft werden schoss.

“Ich denke [die Strafverfolgung] gemacht werden müssen. Sei nicht nur fleißig die Masse, die ihre demokratische Rechte vermittelt, fangen,” sagte Gobay.

Gobay bestätigte, dass die Aktion von der West-Papua Nationalen Komitee (KNPB) Kanzel der Freiheit für das Gedenken des Mako Tabuni Todes in der Jayapura Stadt am Dienstag friedlich statt fand. Die Teilnehmer dieser Aktion schlossen auch keine Straße. Jedoch löste die Polizei diese Aktion repressiv auf.

“Die Kanzel der Freiheit, die sie machen, benutzt keine Straße. Wir fühlen uns komisch mit der Technik der Strafverfolgung sein, die in der Gerichtsbarkeit der Jayapura Stadt Kurort Polizei gemacht wird,” sagte Gobay zum Jubi.

Gobay sagte, dass die Verordnung des Polizeichefs der Republik Indonesien Nummer 16 Jahr 2006 über die Richtlinien zur Massenkontrolle das Verfahren zur Massenkontrolle der Demonstration geordnet hatte. Jedoch löste im Feld die Polizei in Papua häufig die Demonstration mit einem Fang, einem Prügel oder einem Schießen machen auf.

Gobay erklärte, dass der Akt der Polizei, die jede Demonstration geneigt sein auf löste, die unprofessionelle Polizei in Papua zeigte. Er bewertete, dass die Polizei sogar keine rechtliche Grundlage für die Demonstration, die friedlich gemacht wurde, auflösen hatte. “In Indonesien als ein rechtlicher Staat ist, [soll] es keine Aktivität der Strafverfolgung sein, [die] keine rechtliche Grundlage hat,” sagte er.

Gobay erklärte, dass der repressive Weg der Polizei in der Auflösung der Aktion Masse nur die Gewalt steigern würde, die von der papuanischen Leute erlebt wurden. Auf einem im letzten Jahr, gab es wenigstens 10 Demonstrationen oder die Kanzeln der Freiheit, die von der Polizei aufgelöst worden waren.

“Warum holt diese [Gewalt] sich wieder. Die Frage ist. Was ist von dem Polizeichef der Republik Indonesien, dem Polizeichef der papuanischen Regionalpolizei [und] dem Polizeichef der Jayapura Stadt Kurort Polizei in dem Mitglied der Polizei in Papua erziehen gemacht worden? [Was ist] die menschliche Annäherung, die von der Polizei der Republik Indonesien in Papua widergehallt wird?” fragte Gobay. (*)

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