Der Merauke Gesetzgeber schlug die regionale Verordnung des gewohnheitsrechtlichen Rechtes bilden vor, um die papuanische indigene Völker von der massiven Plantage zu schützen

Merauke
Stellvertretender Vorsitzender II von der Regionalen Versammlung der Volksvertreter des Merauke Bezirkes, Dominikus Ulukyanan - Jubi/Emanuel Riberu

Merauke, Jubi – Der Gesetzgeber von der Regionalen Versammlung der Volksvertreter (DPRD) des Merauke Bezirkes, Papua sorgte sich um das Leben der papuanischen indigenen Völker (OAP), die durch den Eintritt von Investitionen der Plantage im Merauke Bezirk als bedroht bewertet wurden.

Stellvertretender Vorsitzender der Merauke Regionalen Versammlung der Volksvertreter, Dominikus Ulukyanan teilte seinen Vorschlag zum Jubi am Mittwoch (27.7.2022) mit, dass die Provinzregierung die Bildung der regionalen Verordnung (Perda) über das gewohnheitsrechtliche Recht und die traditionelle Gemeinschaft als eine Regulierung, welche die Rechte und die Kultur der papuanischen indigenen Völker in Merauke schützte, antreiben sein erforderte.

“Es gibt ein Ding, das meine Sorge verursacht, dass es eine Regulierung sein muss, die gebildet wird, um wie die papuanische indigene Leute durch das klaren rechtlichen Produkt zu schützen,” sagte Ulukyanan auf die rasche Investition von der Plantage im Merauke Gebiet reagieren.

Er fand, wenn es keine regionale Verordnung über das gewohnheitsrechtliche Recht und die traditionelle Gemeinschaft gab, dann würde das Leben der papuanischen indigenen Völker mehr bedrängt und bedroht haben. Wegen der Folge von der Eröffnung des Geschäftsbereiches der Plantagen mit der großen Skala, hatte das Waldgebiet, das im Besitz von der gewöhnlichen Gemeinschaft war, mehr erodiert.

Der Wald, sagte Ulukyanan, war ein Teil, der nicht von dem wirtschaftlichen Leben und der sozialen Kultur der traditionellen Gemeinschaft getrennt hatte. Das bestimmte Gebiet im Wald wurde als ein heiliger Ort von der Gemeinschaft des gewöhnlichen Besitzers außer als die Quelle ihres Lebens sein.

“Es muss eine Regulierung geben, wenn es nicht da ist, dann werden dorang (sie, die papuanische indigene Völker) eine große Schwierigkeit erleben. Wir müssen eine Absicht haben, um sie, die schwach sind, zu helfen. Sie, die schwach sind, bedeuten nicht dumm sein, nein, sondern weil sie keinen Rechtsschutz haben, mit dem sie schützt,” sagte er.

Außer dem Plantagen Unternehmen, war die andere Bedrohung eine Süd Papua Provinz Erweiterung. Die Anwesenheit dieser neuen Provinz erforderte natürlich eine ziemlich große Fläche für die Entwicklung. Zusammen mit der Anwesenheit dieser neuen Provinz, trat die neue Investition auch natürlich ins Merauke Gebiet ein. So war es laut ihm, dass das Leben der papuanischen indigenen Völker mehr bedroht haben würde.

“Ich bin zum Regent auch mitgeteilt, dass heute alle Leute froh, stolz sein springen, weil der 20 Jahre Kampf für die Erweiterung erfüllt hat, jedoch gibt es etwas, das ich mich mit der Anwesenheit dieser neuen Provinz sein sorge,” sagte er.

“Wenn der wirtschaftliche Druck stärker wäre, dann würde der Druck gegenüber dem Leben der papuanischen indigenen Völker genauso härter sein. Sie können einfach ihr selbst mit den anarchischen Wegen verteidigen. Das ist sicher gewesen, wenn dorang (sie) sich nicht geschützt werden fühlen. Es ist sicher,” setzte er fort.

Ulukyanan sagte, dass die Regionalen Versammlung der Volksvertreter des Merauke Bezirkes den Entwurf der regionalen Verordnung über das gewohnheitsrechtliche Recht und die traditionelle Gemeinschaft in vorigen Jahren 2015-2016 angetrieben hatte. Es war nur der Prozess und die Stufe für diese regionale Regulierung wegen der Kosten stagnieren.

“Auf der Stufe des Dialogs, eine Diskussion und öffentliche Beratung über die Regulierung des gewohnheitsrechtlichen Rechtes und die traditionelle Gemeinschaft in diesem Bezirk müssen wir uns die Gemeinschaft aus Kondo bis Digul sammeln. Aber wird die Kosten teurer sein. Also während es aufgehört hat, setzen wir noch nicht fort,” sagte er.

Die Merauke Regionale Versammlung der Volksvertreter, setzte Ulukyanan hinzu, bemühte sich die Festsetzung des Entwurfes von dieser regionalen Verordnung wieder antreiben. Die regionale Verordnung des gewohnheitsrechtlichen Rechtes und der traditionellen Gemeinschaft war ein Mandat aus dem Gesetz Nummer 2 von 2021 über die papuanische besondere Autonomie.

“Diese regionale Verordnung ist als eine fortgeschrittene Regulierung aus dem Gesetz Nummer 2 von 2021. Wir haben ein Initiativrecht für diese regionale Verordnung machen. Der Entwurf ist schon da gewesen. Es ist nur damals gewesen, als wir eine öffentliche Diskussion und Beratung durchführen gewollt haben, haben wir noch eine Schwierigkeit gehabt. Dies werden wir wieder antreiben,” schloß er.

Es wurde zu gewusst, dass das Gesetz der besonderen Autonomie Nummer 2 von 2021, die besondere regionale Verordnung der papuanischen Provinz Nummer 21 von 2008 und das Rundschreiben des Ministers für Forstwirtschaft Nummer 1 von 2013, das klar über das Eigentum des Waldes regelte, die Bildung der Regulierung von dem gewohnheitsrechtlichen Recht und der traditionellen Gemeinschaft in der Stufe des Bezirkes/der Stadt beauftrugen.

Das veröffentlichte Rundschreiben des Ministers für die Forstwirtschaft Nummer 1 von 2013 war eine weitere Maßnahme von dem offiziellen Bescheid des Verfassungsgerichtshofes (MK) Nummer 35 von 2013, welches das Wort des Staates auf der Definition des traditionellen Waldes durchstrich.

So war das. Der Begriff des traditionellen Waldes war ein Waldgebiet, das im Gebiet der traditionellen rechtlichen Gemeinschaft war. Dieser offizielle Bescheid gab auch ein Zeichen, so dass der Bezirk/die Stadt das Eigentum des traditionellen Waldes von der traditionellen rechtlichen Gemeinschaft durch die regionale Verordnung regelte.

Es wurde auch zu gewusst, dass es im gesamten Zeitraum 2001-2021 oder in zwei letzten Jahrzehnten das 925.000 Hektar verlorene Waldgebiet im Merauke Bezirk oder 20,73 Prozent aus der gesamten Größe des Waldgebietes war.

In diesem 21 Jahren Zeitraum, war der umgewandelte Wald so groß wie 2.652.335 Hektar oder 59,4 Prozent aus ganzen Waldgebieten. Dieser Bereich der Konversion wurde für die Plantage, die Landwirtschaft und die Nahrungspflanze wie das Palmenfeld, der industrielle Plantagenwald (HTI), das Nahrung Scheune Projekt und andere Interessen benutzt.

Der Bericht über das verlorene Waldgebiet im Merauke Bezirk wurde durch die Überprüfung mit dem Hansen Global Forest Change v1.9 2021 – dataset Hansen/UMD/Google/USGS/NASA Satellitenbild benutzen gewusst, das durch Google Earth Engine zugegriffen wurde. (*)

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