Das Treffen der interreligiösen Figuren ist eine Bemühung, um den Frieden in Papua zu bewachen

Papua
Eine fokussierte Gruppendiskussion "Die Herausforderung und die Rolle der Religionen im Kampf für den Aufbau des Friedens in Papua", die von SKPKC Fransiskan Papua in der Jayapura Stadt am Dienstag (5.7.2022) veranstaltet wurde. Jubi/Theo Kelen

Jayapura, Jubi – Die religiöse Figuren in Papua sammelte sich für eine fokussierte Gruppendiskussion “Die Herausforderung und die Rolle der Religionen im Kampf für den Aufbau des Friedens in Papua”, die in der Jayapura Stadt am Dienstag (5.7.2022) statt fand. Dieses Treffen wurde von dem Sekretariat für die Gerechtigkeit, den Frieden und die Vollständigkeit der Schöpfung beziehungsweise SKPKC Fransiskan Papua initiiert.

Während dieser gesamten Diskussion, gaben die interreligiöse Figuren gegenseitig eine kritische Notiz über den friedlichen Kampf noch eine Dokumentation der friedlichen Arbeit mit der religiösen Basis. Diese religiöse Figuren übermittelten verschiedene konkrete Vorschläge und weitere Maßnahmen für den Frieden in Papua bauen und bewachen.

Der Direktor von dem SKPKC Fransiskan Papua, Yuliana Langowuyo sagte, dass die Idee und die Bemühung für den Aufbau des Friedens in Papua seit vor 20 Jahren eingeleitet worden waren. Bis jetzt hatte dieses edle Ideal sich noch nicht erfüllt.

Langowuyo erklärte, dass der Frieden in Papua die vorhandene neun Elemente brauchte, die sich erfüllt werden mussten. Unter anderem waren das Element der Gerechtigkeit, die Anerkennung des Selbstwertgefühls gegenüber der Ehre und der Würde, die wirtschaftlichen Wohlfahrt und verschiedene andere Elemente. Sie sagte, dass alle gesellschaftliche Elemente insbesondere die religiöse Figuren und interreligiöse, verbandsübergreifende und gemeinschaftübergreifende, jugendliche Figuren sich sammeln brauchten.

Diese alle Parteien mussten zusammensitzen zu suchen, graben und gegenseitig teilen, um den Geist für den Frieden in Papua bewachen zu sammeln. “Deshalb haben wir eine Initiative für die interreligiöse Figuren sammeln zusamenzusitzen, um den Hauptgedanke niederzulegen, die Diskussion zu führen, und die alternative Lösung, die in der Herausforderung der heutigen papuanischen Situation angeboten werden konnte, zu finden. Wir können noch in der Rolle und der eigenen Kapazität sich an den Frieden in Papua [versuchen],” sagte Langowuyo.

Der Vorsitzender des Forums für religiöse Harmonie beziehungsweise FKUB des Keerom Bezirkes, Haji Nursalim Arrozy sagte, dass es noch die intolerante Gruppen sein gab, die von außerhalb des Papuas kamen, dann machten sie eine friedliche Störung in Papua. Nursalim brachte vor, dass die Bemühung der gleichmäßigen Entwicklungsverteilung für die Infrastruktur in ganzen papuanischen Ecken mit der staatlichen Anerkennung auf die Beiträge der papuanischen Bodenschätze beteiligt werden brauchte.

Laut ihm war es wichtig für den Frieden in Papua bewachen. “Es ist über die fehlende Anerkennung von der Regierung gegenüber Beiträgen der papuanischen Bodenschätze,” sagte Nursalim.

Nursalim brachte vor, dass die Bemühung für die Bewachung des Friedens in Papua eine Zusammenarbeit von der interreligiösen Figuren sein brauchte, um das Risiko des Konfliktes in Papua zu minimieren. “Wie würden die Leute bauen wollen, wenn das rassenübergreifende, stammesübergreifende und interreligiöse Leben nicht harmonisch sein würde,” sagte er.

Nursalim sagte, dass das FKUB des Keerom Bezirkes sich weiter für den Frieden in Papua bewachen bemühte. Unter anderem war mit Arso X als ein harmonisches Dorf im Keerom Bezirk verkünden. “Also Keerom, das als ein Gebiet ist, das eine pluralistische Bevölkerung hat, braucht einen Schritt, wie es die Lebensharmonie der Gemeinde in der Mitte dieser Vielfalt sein bewacht,” sagte er.

Die religiöse Figur aus dem Buddhismus, Aan Djamian sagte, dass die Bemühung für die Erschaffung des Friedens in Papua von der Regierung mit der Steigerung des papuanischen Menschenmaterials angefangen werden konnte.

“Das papuanische Menschenmaterial braucht gesteigert werden. Es bedeutet nicht, dass es nicht gut genug ist, sondern muss es gesteigert werden. Bis jetzt [gibt es] jedes Jahr ein Kind, das  seinem Studium [beendet] hat. Was macht er als nächstes? Wahrscheinlich meldet er als den Staatsbeamter sein an. Wenn er nicht akzeptiert würde,” stellte Aan es als das Vorbild hin.

Aan brachte die Entwicklung des Menschenmaterials in Papua wichtig sein vor, so dass die papuanische indigene Leute die Wirtschaft in Papua beherrschen könnten. “Die papuanische Leute, die als den Chef nicht die andere Leute werden sein müssen,” sagte er.

Aan sagte, dass die Veränderung auch schneller sein passierte, so dass alle Leute schnell anpassen müssten. Diese Anpassung musste seit von der Umgebung der Familie, des Nachbars bis zur breiten Gesellschaft gemacht werden. Die Bemühung für den Aufbau des Friedens brauchte auch die Akzeptanz auf verschiedene passierte Veränderungen sein.

“Solange akzeptieren wir noch keine Veränderung, sprechen über den Frieden, wenn wir immer fordern würden, dann würde es den [Frieden] sich nicht [erfüllen] werden können,” sagte er.

Pfarrer Avent OFM sagte, dass die Bemühung für die Verwirklichung des Friedens in Papua wirklich mit der Steigerung des Menschenmaterials, der Ausbildung, der Gesundheit, der Wirtschaft der papuanischen Gesellschaft sowie der Bemühung für die Gleichgewichtsentwicklung durch den Schutz der Umwelt gefolgt werden musste. “Wie spricht man über den Frieden, wenn er keinen Zugang für die gute Ausbildung bekommt? Wenn einer von diesen Elementen nicht erfüllt hätte, hätte es nicht erreicht,” sagte er.

Avent brachte vor, dass es eine Pflicht der religiösen Figuren geworden war, um ihre Gemeinde sich weiter in der Bemühung für den Aufbau des Friedens in Papua verwickeln anzutreiben. “Es braucht eine unaufhörliche Sozialisierung im Zusammenhang mit dieser [Bemühung des Friedens] sein, weil das wichtig ist. Ich denke, während Ihres Lebens sind [die religiöse Figuren] eine Pflicht haben, um weiter zu sozialisieren, wie wichtig den Frieden in Papua bewachen ist,” sagte er. (*)

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