Die Polizei wurde gebeten, um die Unternehmer, die ihre Bergbauunternehmen von der West-Papua Nationalen Befreiungsarmee in Yahukimo angegriffen wurden, aufzudecken

Yahukimo
Der Evakuierungsprozess der Goldwäscher, die vom Angriff der West-Papua Nationalen Befreiungsarmee im Yahukimo-Bezirk am Dienstag (17.10.2023) überlebten. – Die Dokumentation der Damai Cartenz-Einsatztruppe

Jayapura, Jubi – Das Vertretungsbüro der Papuanischen Menschenrechten Nationalen Kommission beziehungsweise Komnas HAM Papua bat Papuanische Regionalpolizei beziehungsweise Polda Papua und Papua-Pegunungan-Provinzregierung aufzudecken, wer die Bergbauunternehmer im Ei-Fluss, Seradala-Distrikt, Yahukimo-Bezirk, Papua-Pegunungan-Provinz, waren. Dieses Bergwerk war ein Bergwerk, das von der bewaffneten Gruppe der West-Papua Nationalen Befreiungsarmee beziehungsweise TPNPB angegriffen wurde.

“Vorübergehender Papua-Pegunungan-Gouverneur gemeinsam mit der papuanischen Regionalpolizei für die Aufdeckung, wer der Akteur des Unternehmens oder des Besitzers des Standorts ist, der die Goldwäscher im Standort dieser Goldwaschplatzes beschäftigt,” sagte der Leiter des Vertretungsbüros der papuanischen Menschenrechten Nationalen Kommission, Frits B Ramandey, in der Jayapura-Stadt am Montag (23.10.2023).

Am 16. Oktober 2023 griff die West-Papua Nationale Befreiungsarmee die Goldwäscher im Ei-Fluss, Seradala-Distrikt, Yahukimo-Bezirk, Papua Pegunungan-Provinz an. Wegen dieses Angriffes starben 7 Goldwäscher. Darunter waren Udin, Maun, Ardi, Hendra, Anju, Appe und Siger. Es gab sieben andere Bergarbeiter, die leichte Verletzungen erlebten.

Ramandey vermutete, dass es einen Unternehmer gab, der dieses Bergbaugebiet im Ei-Fluss, Seradala-Distrikt, Yahukimo-Bezirk, Papua Pegunungan-Provinz eröffnete. Es wurde von verschiedenen schweren Geräten im Standort vermutet, die zeigten, dass es die Goldwäscher dort zu beschäftigen gab.

“Im Standort zum Goldwaschen gibt es schwere Geräte des Bergbaues. Wenn es schwere Geräte in diesem Standort gibt, werden natürlich alle diese Geräte durch die Verwendung des Flugzeuges gebracht und werden sie unmöglich von den Arbeitern, die [traditionell das Gold ab bauen]. Beim Goldwaschen gibt es natürlich irgendjemanden, der koordiniert, so dass [das Bergwerk] dort. Es [muss aufgedeckt werden]. Welcher Unternehmer hinter diesem [Bergwerk] ist,” sagte er.

Ramandey sagte, dass die Aufdeckung dieses Falles wichtig als Eingang war, um die Bergbauktivitäten in Yahukimo und im papuanischen Land in Ordnung zu bringen.

“Wer hat das Land gerodet und wer bringt diese zivile Arbeiter zu arbeiten? [Ob] die Goldgräber die Einreiseerlaubnisse haben oder nicht? Ob [dieses Bergbau Unternehmen] illegal oder legal? Wenn es legal ist, ob es die Erlaubnis [für] den handwerklichen Berbau gibt?” fragte Ramandey.

Ramandey sagte, dass Papuanische Menschenrechte Nationale Kommission die Zivilisten, die die Aktivitäten im Bergbau der Konfliktzone durch führten, vorsichtiger sein verwarnte. Die Unternehmer, die die Straßen, die Türme, oder andere Einrichtungen in den Regionen, die anfällig für die Konflikte, wie Intan Jaya, Pegunungan Bintang, Puncak, Yahukimo, Maybrat oder Yapen waren, bauten, wurden sie mit der Provinzregierung noch den Sicherheitsapparaten zur Koordinierung aufgefordert. “Das sind die Regionen, die anfällig für die Konflikte sind,” sagte Ramandey. (*)

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