Das BPS bat der papuanischen Gesellschaft, um den Volkszählungsbeamter akzeptieren und beantworten zu wollen

BPS
Der Leiter des papuanischen statistischen Zentrums, Adriana Robaha. - Jubi/Alexander Loen

Jayapura, Jubi – Das Zentralamt für die Statistik beziehungsweise Papuanisches BPS wünschte, dass die Gesellschaften in 29 Bezirken/Städten in Papua offen wollen würden und akzeptierten den 2020 Volkszählungsbeamter, der für eine erweiterte Datenerfassung machen kam. Dieser Fall wurde von dem Leiter des papuanischen statistischen Zentrums, Adriana Robaha in einer  Presseerklärung in der Jayapura Stadt am Donnerstag (2.6.2022) abgegeben.

“Wir wünschen, dass die Ausführung der Datenerfassung ohne das Hindernis gehen kann. Wir  bitten, wenn es einen Beamter kommen würde, akzeptieren sie und beantworten die gestellte Fragen,” sagte Adriana.

Er sagte, dass zurzeit seine Seite gerade eine erweiterte Langform Datenerfassung der 2020 Volkszählung machte. Diese Nachzählung konnte nicht im 2020 gemacht werden, weil damals die COVID-19 Pandemie sich gerade in Indonesien verbritten war.

Laut Adriana hatte die erweiterte Langform Datenerfassung der 2020 Volkszählung in Papua seit Mai 2022 stattgefunden. “Für den Papua hat die Datenbeschaffung seit Mai bis Ende Juni gedauert,” sagte Adriana.

Er erklärte, dass diese erweiterte Langform Datenerfassung der 2020 Volkszählung ein Teil von der nationalen Datenerfassung war, die von dem 5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Zensusblocks der ganzen Indonesien gesammelt wurde. Das war 4.294.896 Familien. In Papua, würde diese erweiterte Datenerfassung von dem 12 Prozent der Gesamtbevölkerung des papuanischen Zensusblocks gesammelt werden. Das war 121.200 Haushalte.

In der erweiterte Datenerfassung in der Jayapura Stadt würde der Volkszählungsbeamter kein Papier mitbringen und machte er eine Datenerfassung mit dem Gerät benutzen. Jedoch benutzte die erweiterte Datenerfassung in anderen Regionen immer noch mit dem Formularpapier wegen des Hindernisses der Internetverbindung sein.

“Später wird jeder ausgewählte Befragte 83 Fragen im Zusammenhang mit dem Individuum, der Migration, der Mobilität, der Behinderung, der Ausbildung sowie der Kommunikation, der Wohnsiedlung und Arbeitskräften gestellt,” sagte Adriana. Die Daten, die von dieser erweiterten Datenerfassung der 2020 Volkszählung bekommen wurden, würden verarbeitet werden und würde das Ergebnis davon im Januar 2023 veröffentlicht werden. (*)

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